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Was bringen Bitcoin ETFs?

Was bringen Bitcoin ETFs?

Die Securities and Exchange Commission (SEC) hat den Antrag der Winklevoss Twins auf Einführung eines Bitcoin ETFs abgelehnt. Das ist sicherlich ein Schlag für die Zwillinge, die durch ihren Anspruch auf die Idee für Facebook, Inc. bekannt geworden sind und die daraus resultierende Klage gegen Harvard-Absolventen wie Mark Zuckerberg. Die Verweigerung der SEC erfolgt fast vier Jahre nach dem Zulassungsantrag von Tyler und Cameron Winklevoss im Sommer 2013.

Der Winklevoss ETF war einer von drei möglichen Bitcoin-ETFs, die noch auf die Zulassung durch die SEC warten; diese Entscheidung betrifft (noch) keine der anderen ETFs und auch zukünftige nicht.

Warum sollten man sich überhaupt für einen Bitcoin ETF interessieren?

Man kann die beliebteste Kryptowährung, Bitcoin, bei jedem beliebigen Bitcoin-Exchange kaufen. Aber was ist, wenn man Bitcoins als langfristige Investition wie eine Aktie kaufen und halten will? Für diejenigen, die sich für die bessere zukünftige Bewertung von Bitcoin begeistern, aber weniger technikaffin sind oder sich über Diebstähle von Bitcoin aus ihren digitalen Geldbörsen Sorgen machen, ist der kürzlich angekündigte Exchange Exchange Traded Fund (ETF) ein guter Weg.

Bitcoin ETFs bieten einzelnen Anlegern die Möglichkeit, langfristig in Bitcoins zu investieren, ohne die Bitcoins direkt kaufen zu müssen. Zudem entfällt der lästige Umgang mit digitalen Brieftaschen (Bitcoin Wallets). Kurzfristige Händler können ihr Geld auf kurzfristige Kursbewegungen von Bitcoin-ETF-Einheiten wetten und versuchen, von den Handelsgewinnen zu profitieren.

Vorteile der Bitcoin ETF

Viele Anleger, die an Positionen in der Kryptowährung interessiert sind, stehen Bitcoin noch immer skeptisch gegenüber, da es nicht an einer Standardbörse gehandelt wird. Zweifel bestehen auch an der Regulierung. Bitcoin ETFs ermöglichen den Standardhandel mit Bitcoin an bekannten Börsenplätzen.

  • Der Eigentümer und die Verantwortung für die sichere Verwahrung der Bitcoins liegt bei dem Unternehmen, das den ETF anbietet, und nicht bei dem Bitcoin-ETF-Investor.
  • Der börsengehandelte Bitcoin-ETF-Handel würde es Händlern, die eine abwärts gerichtete Sichtweise haben könnten, ermöglichen, Bitcoins zu verkaufen.
  • Hohe Preisschwankungen wurden bei der Bitcoin-Bewertung beobachtet (über $1000), was die tatsächlichen Bitcoins für gewöhnliche Anleger außer Reichweite halten kann.
  • Bitcoin ETFs ermöglichen nur einen Bruchteil der Investitionen, die für gewöhnliche Anleger erschwinglich sind.

Risikofaktoren von Bitcoin-ETFs

Ein Bitcoin ETF ist, wie alle ETFs, ausschließlich auf einen einzigen Basiswert, nämlich Bitcoin, konzentriert. Die meisten der Risikofaktoren beziehen sich auf die Eigenschaften der zugrunde liegenden Kryptowährung.

Die Bitcoin-Bewertung ist hochspekulativer Natur, sehr volatil und derzeit von keiner zentralen Behörde reguliert. Bei Problemen mit Bitmünzen gibt es keine Berechtigung zum Herangehen. Dieses Risiko wird letztendlich von Bitcoin ETF-Investoren getragen.

ETFs würden dem allgemeinen Marktrisiko und dem Liquiditätsrisiko ausgesetzt sein. Da Bitcoins keine Clearingstelle oder zentrale Verwahrstelle für Bitcoins eingerichtet hat, neigen Bitcoins zu Diebstahl und Verlust von digitalen Daten, selbst von der Verwahrstelle der ETF.

Bitcoin-Transaktionen sind unwiderruflich, was bedeutet, dass es unmöglich ist, Bitcoins für fehlerhaft ausgeführte Transaktionen (einschließlich Diebstahl) wiederherzustellen. Auch dies würde ETF-Investoren treffen.

Fazit

Die Historie beliebter ETFs zeigt, dass sich die Investitionen in diesen Basiswert nach der Einführung eines ETFs tatsächlich verbessert haben. Die Einführung handelbarer Instrumente, die es ermöglichen, sich in der Reichweite normaler Anleger zu befinden, hat in der Regel dazu geführt, dass der Basiswert populär geworden ist. Von Bitcoin ETFs wird erwartet, dass sie eine bequeme und kostengünstige Methode für gewöhnliche Einzelpersonen bieten, um Bitcoin-Beteiligungen mit geringem Kapitaleinsatz zu halten.

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