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Warum sind ETFs so günstig?

Warum sind ETFs so günstig?

Das erste, worüber die Leute reden, wenn sie über ETFs sprechen, sind ihre niedrigen Gebühren. Und es ist wahr: Während der durchschnittliche US-Aktienfonds 1,42% der jährlichen Kosten ausmacht, beträgt der durchschnittliche Aktien-ETF nur 0,53%. Wenn Sie sich ansehen, wo der Großteil des ETF-Geldes tatsächlich investiert ist, liegt die durchschnittliche Gebühr bei sogar noch niedrigeren 0,40%.

Und du kannst niedriger - viel niedriger - werden als das. Wir haben ein gut diversifiziertes Portfolio von ETFs erstellt - komplett mit US-Aktien, internationalen Aktien, Aktien aus Schwellenländern, Anleihen und Rohstoffen - mit einer gemischten durchschnittlichen Kostenquote von unter 0,09! Das sind 9 Euro pro 10.000 Euro Investition. Versuchen Sie das mal mit Investmentfonds  zu schaffen....

Effizienter als Investmentfonds

ETFs sind aus vielen Gründen billiger als traditionelle Investmentfonds. Zunächst einmal sind die meisten ETFs Indexfonds, und die Verfolgung eines Index ist von Natur aus kostengünstiger als aktives Management. Aber indexbasierte ETFs sind sogar billiger als indexbasierte Investmentfonds. Also, was ist los?

Es kommt darauf an, wie sich Investmentfonds und ETFs auf ihre Anleger beziehen.

Wie ein Investmentfonds funktioniert

Wenn ein Investmentfonds von einem neuen Anleger einen "Kaufauftrag" erhält, hat er viel zu tun. Zuerst muss sie den Auftrag intern bearbeiten und festhalten, wer den Kaufauftrag eingegeben hat und wie viel Geld bei der Firma eingezahlt wurde. Die Fondsgesellschaft muss dann Bestätigungsdokumente versenden und sich um Compliance-Fragen kümmern. Dann muss der Portfoliomanager des Investmentfonds an die Börse gehen und das Geld investieren. Wertpapiere kaufen und verkaufen und alle notwendigen Spreads und Provisionen bezahlen.

Wenn Investoren verkaufen, funktioniert der Prozess umgekehrt. Manager verkaufen; Gelder werden ausgezahlt; und so weiter. Es ist eine Menge praktisches Management - und Papierarbeit - und es kostet den Fonds am Ende viel Geld (das er als höhere Gebühren weitergibt).

Mit ETFs ist es einfacher. Wenn Anleger Aktien eines ETFs kaufen wollen, geben sie einfach eine Order mit ihrem Brokerage ein und.... das ist alles.

Für die meisten Anleger findet der ETF-Handel mit anderen Anlegern statt und nicht mit der Fondsgesellschaft selbst. Das bedeutet, dass die Fondsgesellschaft Ihre Order nicht bearbeiten muss, Ihnen nicht die gleichen Dokumente zusenden muss und nicht in den Markt gehen muss, um Ihre Order zu bearbeiten.

Weniger Aufwand = geringere Kosten. So einfach.

Tipp: Bei der Consorsbank* gibt es mehr als 220 ETFs als komplett kostenlosen Sparplan. Darunter sind eine breite Palette ETFs von Anbietern wie iShares, Lyxor, db x-trackers, Amundi und BNP.

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Consorsbank ETF Sparplan





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