So funktioniert der S&P500-Aktienindex

So funktioniert der S&P500-Aktienindex

Der S & P 500 ist ein Marktindex, der die Aktien von 500 Großkapitalunternehmen verfolgt. Sie stellt die Wertentwicklung der Börse dar, indem sie die Risiken und Renditen der größten Unternehmen meldet. Anleger verwenden sie als Benchmark des Gesamtmarktes, mit dem alle anderen Investitionen verglichen werden. In den letzten 10 Jahren hat sie 9,49 Prozent pro Jahr zurückgekehrt. Im Jahr 2017 erzielte er 21,83 Prozent. S & P steht für Standard und Poor, die Namen der beiden gründenden Finanzgesellschaften, die sich zusammengeschlossen haben.

So funktioniert er

Die S & P 500 verfolgt die Marktkapitalisierung der Unternehmen in ihrem Index. Börsenobergrenze ist der Gesamtwert aller Aktien der Aktiengesellschaft ausgegeben hat. Es wird berechnet, indem die Anzahl der ausgegebenen Aktien mit dem Aktienkurs multipliziert wird. Ein Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 100 Milliarden US-Dollar erhält das zehnfache der Repräsentation als Unternehmen, dessen Marktkapitalisierung 10 Milliarden US-Dollar beträgt. Die Gesamtmarktkapitalisierung der S & P 500 beträgt 23,5 Billionen US-Dollar. Sie erfasst 80 Prozent der Börsenobergrenze.

Der Index wird nach einer Float-bereinigten Marktobergrenze gewichtet. Sie misst nur die Aktien, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Es zählt nicht diejenigen, die von Kontrollgruppen, anderen Unternehmen oder staatlichen Stellen gehalten werden.

Ein Mittee wählt je nach Liquidität, Größe und Branche die 500 Unternehmen des Indexes aus. Der Index wird vierteljährlich, im März, Juni, September und Dezember, neu ausgeglichen. Um sich für den Index zu qualifizieren, muss ein Unternehmen in den Vereinigten Staaten ansässig sein und eine Marktobergrenze von mindestens 6,1 Milliarden US-Dollar haben.

Mindestens 50 Prozent der Aktien des Unternehmens müssen der Öffentlichkeit zugänglich sein. Der Aktienkurs muss mindestens 1 $ pro Aktie betragen. Sie muss einen 10-K-Jahresbericht einreichen. Mindestens 50 Prozent des Anlagevermögens und des Umsatzes müssen in den Vereinigten Staaten liegen. Schließlich muss es mindestens vier aufeinander folgende Quartale positives Ergebnis haben.

Die S & P 500 umfasst Immobilien-Investmentvertrauenswürdige und Geschäftsentwicklungsunternehmen. Die Aktien müssen an der New York Stock Exchange, Investors Exchange, NASDAQ, Orbats notiert werden. Es kann nicht über den Schalter oder auf rosa Blätter aufgeführt werden.

2017 waren die 10 größten Unternehmen der S & P 500 (mit gewichteter Marktobergrenze) Apple, Microsoft, Amazon, Berkshire Hathaway B, Facebook, JP Morgan Chase, Johnson & Johnson, Exxon Mobil, Alphabet C (ehemals Google) und Alphabet A.

Die Zusammensetzung der S & P 500 Industrien spiegelt die der Wirtschaft wider. Im Jahr 2017 wurde die Sektorenaufgliederung

Informationstechnologie: 24,9 Prozent

  • Finanzen: 14,7 Prozent
  • Gesundheitswesen: 13,7 Prozent
  • Verbraucherdiskretion: 12,7 Prozent
  • Industrielle: 10,2 Prozent
  • Verbraucher-Heftklammern: 7,7 Prozent
  • Energie: 5,7 Prozent
  • Versorgungsunternehmen: 2,9 Prozent
  • Material: 2,9 Prozent
  • Immobilien: 2,8 Prozent
  • Telekommunikationsdienste: 1,9 Prozent
  • Juni 1968: 100.38 1. Mal über 100
  • Oktober 1987: 224.84 Schwarzer Montaggrößter Verlust in % (20,5%)
  • März 1995: 500.97 1. Geschlossen über 500 Punkte
  • Februar 1998: 1.001.27 1. Geschlossen über 1.000
  • Oktober 2007: 1,565,15 Höchster Abschluss vor Finanzkrise
  • Oktober 2008: 1.003.35 Größter Gewinn in % von 11,6%.
  • März 2013: 1.569.19 Neues Rekordhoch
  • August 2014: 2.000.02 1. Geschlossen über 2.000
  • Januar 2018: 2.872.87 Neues Allzeithoch

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