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OSKAR ETF: Der nachhaltige Sparplan für die ganze Familie

OSKAR ETF: Der nachhaltige Sparplan für die ganze Familie

Wer steckt hinter Oskar ETF?

Oskar wurde von denselben Gründern ins Leben gerufen, die auch das größte deutsche Finanzportal aufgebaut haben: finanzen.net. Die Oskar.de GmbH betreibt die Website und mobilen Apps. Die Gelder der Kunden werden von dem Vermögensverwalter scalable.capital verwaltet. Dieser ist vielen Anlegern bereits bekannt, da sie der Marktführer im Bereich der Robo Advisor sind. Die Baader Bank AG führt die Depots der Kunden mit den Verrechnungskonten.

OSKAR Vermögensverwaltung und Sparplan


Die Highlights des OSKAR ETF Sparplans:

  • OSKAR ist die einfache und intelligente ETF-Geldanlage
  • Rendite von bis zu 8,7% p.a. im Zeitraum von Januar 2003 bis März 2019
  • ab 25,00 Euro Sparrate im Monat
  • fünf Risikokategorien stehen zur Auswahl
  • auch als Sparplan für Kinder geeignet
  • Sparen für alle Familienmitglieder in einer App
  • Extra Magazin Testergebnis: „Sehr gut"

Welche Kosten & Gebühren bei Oskar?

Die Gebühren unterteilen sich je nachdem wieviel Kapital bzw. Vermögen angelegt werden soll.

Kosten bei Vermögen über 10.000 Euro

Oskar erhebt für Wertpapierleistungen und Nebenleistung eine jährliche Gebühr von 0,80%. Hinzukommen die Kostenquote von durchschnittlich 0,14% pro Jahr. Diese ist allerdings bereits in den ETF-Fonds enthalten und wir täglich in den Kurs der ETFs vom Anbieter eingepreist. Insgesamt kommen wir bei mehr als 10.000 Euro Kapital auf 0,94% pro Jahr.

Bei beispielsweise 10.000 Euro die investiert wurden, würden die Kosten und Gebühren jedes Jahr 94,00 Euro ausmachen.

Kosten bei Vermögen unter 10.000 Euro

Oskar erhebt hier für Wertpapierleistungen und Nebenleistung eine jährliche Gebühr von 1,0%. Hinzukommen die Kostenquote von durchschnittlich 0,14% pro Jahr. Diese ist allerdings bereits in den ETF-Fonds enthalten und wir täglich in den Kurs der ETFs vom Anbieter eingepreist. Insgesamt kommen wir bei unter 10.000 Euro Kapital auf 1,14% pro Jahr.


Zum Oskar ETF Sparplan

Bei beispielsweise 1000 Euro die investiert wurden, machen die Kosten und Gebühren lediglich 11,40 Euro im Jahr aus.

Oksar ETF screenshot der Website

Was funktioniert ein ETF Sparplan bei Oskar?

Auswahl der ETFs

Oksar wählt aus einer Liste aus mehr als 2000 ETFs die besten Fonds aus. Diese werden laufend auf ihre Eignung geprüft und ggfs. ausgetauscht, falls Kosten und Performance nicht mehr optimal sind. Auf diese Weise können Anleger in über 10.000 Einzelwerte investieren. Führ höhere Renditechancen wird nicht nur in die größten Unternehmen der Welt investiert, sondern auch in Wachstumsaktien sowie Nebenwerte und Emerging Markets.

Anleger müssen sich um nichts kümmern und sind stets in Top-ETFs investiert. Bei einem normalen ETF-Sparplan müssten Sie sich selbst um die Auswahl der ETFs kümmern und von Zeit zu Zeit investiertes Geld in einen anderen Fonds umschichten. Denn die Welt der ETFs ist schnelllebig. Anbieter legen Fonds zusammen oder nehmen sie vom Markt wenn sie nicht mehr wirtschaftlich sind. Praktisch jede Woche erscheinen neue, günstigere ETFs. Doch wer hat schon Zeit sich damit laufend zu beschäftigen? Geldanlage ist vor allem dann gut, wenn sie simpel und automatisch funktioniert, so wie mit ETFs von Oskar.

Steueroptimiert

Oskar versucht nicht nur die Auswahl der ETFs in die investiert wird zu optimieren, sondern auch die Steuern zu reduzieren die theoretisch bei der Umschichtung von Vermögen anfallen würden. Privatanleger hingegen zahlen auf jeden Gewinn nach einem ETF-Verkauf Steuern.

Keine Ordergebühren

Oskar hat ein automatisches Rebalancing ohne zusätzliche Kosten. Privatanleger dagegen zahlen auf jeden Kauf und Verkauf Ordergebühren und Transaktionskosten.

Clevere Risikostreuung

Oskar investiert gleichzeitig in bis zu 10 ETFs und erreicht damit eine weltweite Abdeckung. Zusätzlich wird  das Vermögen gegen die Inflation (Geldentwertung) abgesichert. Die Investments sind außerdem währungsoptimiert. Wer das als privater Anleger selbst erreichen will, muss einiges dafür tun. Für ein ausgewogenes, weltweites und themenspezifisches ETF-Portfolio sind mehrere Sparpläne notwendig. Diese müssen außerdem laufend überwacht werden. Oskar nutzt übrigens auch zu 50% nachhaltige Fonds. Diese setzen sich für Soziales und die Umwelt ein und vermeiden bewusst Unternehmen aus den Bereichen Waffen, Tabak, Alkohol, Stromgewinnung aus Kohle u.v.m.

Familienfreundlich

Das gibt es selten: Normalerweise kann bei einem ETF-Sparplan nur der Depotinhaber Geld monatlich in einem Sparplan sparen. ETF Sparen für Kinder ist somit nur über Umwege möglich. Bei Oksar können aber auch ganz leicht Oma, Opa und andere Familienmitglieder mitsparen und einfach Geld überweisen, welches investiert werden soll. Mit Oskar können in einem Account die Depots aller Familienmitglieder verwaltet werden. Bei einem herkömmlichen ETF-Sparplan braucht jedes Mitglied ein eigenes Depot.

Auszahlplan

Geld sparen und Vermögen aufbauen ist schön, aber irgendwann möchte jeder das Geld auch mal ausgeben und davon Leben. Denn Sparen ist nichts anderes als aufgeschobener Konsum. Alles auf einen Schlag auszuzahlen ist selten eine kluge Option, da viel Steuern erhoben werden und das Geld eher stückchenweise benötigt wird um z. B. die monatlichen Fixkosten bezahlen zu können. All das ist mit dem Auszahlplan bei Oskar möglich. Anleger entscheiden, wann und wieviel Geld sie benötigen und dementsprechend werden automatisch ETF-Anteile verkauft und auf das Konto zurückgebucht. Der gesamte Vorgang fühlt sich wie ein monatliches Gehalt an. Der Auszahlplan hat einen weiteren Vorteil: Das restliche Geld kann weiterarbeiten und weitere Rendite erbringen. Herkömmliche Sparpläne bieten nur selten einen Auszahlplan an.

Sparplan oder lieber Einmalanlage?

Beides ist möglich! Sie entscheiden ob sie monatlich einen Betrag anlegen wollen, oder einmalig Geld von Oskar anlegen lassen wollen. Auf diese Weise können Sie auch bestehende Sparpläne auflösen und in ein optimiertes Anlagekonzept von Oskar investieren.


Zum Oskar ETF Sparplan

Fazit

Wie bei jeder Investition ist es wichtig, das Produkt zu verstehen, das Sie in Ihrem Portfolio verwenden. Bevor Sie sich also für die Aufnahme von ETFs in Ihre Anlagestrategie entscheiden, sollten Sie die Grundlagen von börsengehandelten Fonds verstehen.

Sobald Sie das Grundkonzept eines börsengehandelten Fonds verstanden haben, können Sie sich darauf konzentrieren, was Sie tun müssen, um in den Handel mit ETFs einzusteigen. Denken Sie einfach daran, die Gebühren zu berücksichtigen.

Oskar bietet einen einfachen Einstieg in die Welt der ETFs. Die komplexe Auswahl von ETFs unter Berücksichtigung nachhaltiger Projekte machen Oksar unschlagbar und rechtfertigen die Kosten von 0,8 bzw. 1,0% bei Weitem.


Zum Oskar ETF Sparplan

Weiterlesen:

Tipp: Bei der Consorsbank* gibt es mehr als 220 ETFs als komplett kostenlosen Sparplan. Darunter sind eine breite Palette ETFs von Anbietern wie iShares, Lyxor, db x-trackers, Amundi und BNP.

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