China ETFs in Corona-Zeiten – Risikogeschäft oder Gewinnpotential? 🇨🇳

China hat sich längst von einem Schwellenland zu einer wichtigen Wirtschaftsmacht entwickelt. Möchtest Du an der chinesischen Wirtschaft partizipieren, kannst Du in einen ETF auf Aktien des Landes investieren. Es gibt drei große Aktienklassen und eine Vielzahl an Indizes.

China ETFs in Corona-Zeiten – Risikogeschäft oder Gewinnpotential? 🇨🇳

Als die Corona-Pandemie Ende 2019 ihren Anfang in China nahm, konnte noch keiner ahnen, welche Auswirkungen dieser Virus auf die Weltwirtschaft haben würde. Etwa ein halbes Jahr später scheint der Virus im Land eingedämmt und die Wirtschaft stabilisiert sich. Doch solltest Du nun in China ETF einsteigen und welche Risiken und Chancen bestehen aktuell?

Wann kommt der Impfstoff: Das große Fragezeichen

Zunächst eines vornweg: den weiteren Verlauf der Pandemie kann natürlich keiner voraussagen. Fest steht lediglich, dass Forscher weltweit an einem Impfstoff forschen und auch bereits die ersten kleinen Erfolge erzielt werden konnten. Falls es gelingt, innerhalb des nächsten Jahres einen Impfstoff zu entwickeln, dürfte auch die chinesische Wirtschaft davon profitieren. Wenn die Pandemie die Weltwirtschaft aber auch die nächsten Jahre weiterhin negativ beeinflusst, werden das auch Chinas größte Unternehmen zu spüren bekommen. Es macht demnach Sinn, sich zumindest auf das zu konzentrieren, was wir sicher wissen. So lassen sich einige Prognosen anstellen und beurteilen, ob Du jetzt den Kauf von China ETF erwägen solltest.

Der Shanghai Composite im Auf und Ab

Am besten lässt sich die chinesische gesamtwirtschaftliche Entwicklung am Shanghai Composite ablesen. Hierbei handelt es sich um Chinas wichtigsten Index, also quasi der DAX des Landes. Im Halbjahr vor der Krise bewegte sich der Index auf einem Niveau zwischen etwa 2800 und 3100 Yuan. Nachdem Anfang 2020 klar wurde, dass die Corona-Pandemie nicht mehr zu stoppen war, fiel der Kurs zunächst von 3100 auf 2750 Yuan. Nach einer kurzen Zwischenerholung im Februar und März, die das Kursniveau wieder über die 3000-Marke trieb, kam es Mitte März zum bisherigen tiefsten Fall auf unter 2700 Yuan. Seitdem zeigt der Kurs einen stabilen Aufwärtstrend, der im Juli sogar eine explosive Entwicklung zeigte und den Shanghai Composite kurzfristig auf über 3400 Yuan trieb. Damit erreicht der Index aktuell das Allzeithoch des Jahres und fast jenen Höchststand der letzten drei Jahre, der in der ersten Jahreshälfte von 2018 mit Kursen über 3500 Yuan erreicht werden konnte. Allein diese kurze Analyse verrät bereits, dass der chinesische Aktienmarkt aktuell weit von einer charttechnischen Krise entfernt ist.

Falls Du also darauf hoffst, aktuell einen günstigen Einstiegspunkt für ETFs aus China vorzufinden, dann hast Du den idealen Zeitpunkt leider verpasst. Wer eher kurzfristig orientiert ist, für den kann sich ein Warten auf weitere Kursrücksetzer lohnen. Falls Du aber ohnehin eine langfristige Anlagestrategie bei ETFs verfolgst, kann sich ein Investment zum derzeitigen Zeitpunkt dennoch lohnen. Warum das so ist, soll nun genauer geklärt werden.

Die chinesische Wirtschaft – Wachstum mit Vorsicht

Die gezeigte aktuelle Entwicklung des Shanghai Composite macht deutlich, dass auf ein Wachstum der chinesischen Wirtschaft und damit auch von China ETF gehofft werden kann. Zwar mag die chinesische Regierung sich der sensiblen Lage bewusst sein. So hat China erstmals seit 1990 keine Wachstumsziele für das laufende Jahr ausgegeben. Dennoch entwickelt sich die Gesamtlage in einer Weise, die auch auf ein Wachstum der ETFs hoffen lässt. Einerseits produzieren Chinas Fabriken und Unternehmen wieder Exportgüter auf einem Stand, der fast jenem vor der Pandemie gleicht. Die Frage wird also weniger sein, ob China wieder produzieren kann, sondern eher, ob sich genügend Abnehmer auf dem Weltmarkt finden lassen. Zudem hat sich auch Chinas Verkehrs- und Alltagsverhalten im Inland wieder normalisiert. Das lässt sich beispielsweise am Energieverbrauch der Haushalte und der Luftverschmutzung erkennen, die längst wieder das Niveau des Vorjahres erreicht hat. Lediglich der Konsum im Inland zeigt sich noch verhalten und fiel um 7,5 %, was als Indikator dienen kann, dass sich Chinas Bevölkerung weiterhin von einer zweiten Welle verunsichert zeigt.

Daneben scheint auch der Glaube des Auslands an Chinas Stärke ungebrochen. Als bestes Beispiel können hier wohl Elon Musk und seine Expansionspläne für Tesla dienen. Wie Du wahrscheinlich weißt, plant der CEO Teslas - Elon Musk - bereits seit längerer Zeit den Bau der Gigafactory 3 in Shanghai. Diese soll vor allem das Tesla Model 3 produzieren, bald schon aber auch das Tesla Model Y. Angesprochen auf seine Pläne mitten in der Krise verkündete Musk dabei selbstbewusst, dass Tesla die Expansion seiner Kapazitäten für das Modell Y mit voller Geschwindigkeit fortsetzen werde. Das Ausland und insbesondere Tech-Unternehmen scheinen demnach nicht das Vertrauen verloren zu haben.

Chinas ETFs – Entwicklung und Auswahl

Falls Du also überzeugt bist, dass die Corona-Pandemie keine weltweite massive Rezession zur Folge hat oder aber Du ohnehin langfristig in ETF investierst, kann jetzt ein guter Zeitpunkt für den Kauf von China ETF sein. Doch für welche China ETFs solltest Du dich hier entscheiden?

Unter den China ETF lassen sich einige finden, die sich um eine Abbildung des gesamten chinesischen Marktes bemühen. Darunter befindet sich auch der MSCI China Index. Dieser setzt sich aus insgesamt 711 Bestandteilen zusammen, die insgesamt rund 85 % des chinesischen Marktes abdecken. Darin enthalten sind auch Large Cap A und Mid Cap A Unternehmen. Ein Rückblick auf die letzten zehn Jahre zum Zeitpunkt Anfang Juni lässt zudem erkennen, dass dieser China ETF ein durchschnittliches Wachstum von rund 6,4 % aufweisen konnte. Mit dem MSCI China kannst Du demnach breit in den chinesischen Markt investieren, was sich vor allem bei einer Buy and Hold-Strategie empfiehlt. Daneben gibt es noch einige weitere ETF, die eine ähnliche Streuung am chinesischen Markt aufweisen. Dabei handelt es sich beispielsweise um den CSI 300, MSCI China A, MSCI China A International und S&P China 500. Falls Du also beispielsweise die Möglichkeit bei deinem Depot hast, einen der letztgenannten ETFs kostenlos zu besparen, kann das eine interessante Alternative zum klassischen MSCI China Index sein.

Alternativ kann es auch sein, dass Du vielleicht nur in einen Teil der chinesischen Wirtschaft investieren willst. Besonders Chinas Tech-Branche sorgt immer wieder für Aufsehen und verfügt mit Unternehmen wie Tencent, Alibaba und Baidu über einige Größen, die es inzwischen mit den Tech-Giganten aus den USA aufnehmen können. Hier gibt es ebenfalls einige interessante ETF, die sich ganz auf die hier ansässigen Technologieunternehmen konzentrieren. Ein solches Beispiel wäre der MSCI China Information Technology ETF, der sich um eine Abbildung eben dieses Bereichs bemüht. Unter seinen Anteilen lassen sich bereits in den Top 10 Größen wie Lenovo und Xiaomi finden.

Ausgegeben werden die genannten ETF von den bekannten Anbietern wie Amundi, Lyxor und iShares. Du solltest demnach kein Problem haben, auch bei deinem Broker einen passenden China ETF zu finden.

Insgesamt dürfte dem chinesischen Markt noch lange nicht die Kraft ausgehen. Allein schon in Hinblick auf das kommende Jahrzehnt verfügt das Land noch über ein großes Wachstumspotential und eine innovative Gestaltungskraft. Langfristig stimmen diese Voraussetzungen also positiv, dass die Corona-Krise nur eine zeitweilige Delle in der Entwicklung der China ETFs hinterlassen wird.

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Fakten über China

Möchtest Du in einen ETF auf China investieren, solltest Du Dich mit den wichtigsten Fakten über das Land vertraut machen. Du solltest einschätzen können, ob sich eine Investition lohnt. Ein Vergleich hilft Dir, aus der Vielzahl der angebotenen ETFs den richtigen zu finden.

Nach wie vor ist das Reich der Mitte das bevölkerungsreichste Land der Erde. Das Land hat knapp 1,4 Milliarden Einwohner. Gemessen an seiner Gesamtfläche ist China das viertgrößte Land der Erde. Es hat eine Fläche von knapp 9,6 Milliarden Quadratkilometern. Pro Quadratkilometer leben im Schnitt 148 Menschen.
In den ersten 20 Jahren dieses Jahrtausends konnte China ein beachtliches Wirtschaftswachstum verzeichnen. Die chinesische Wirtschaft wuchs im Schnitt von 2000 bis 2019 um jährlich 8,9 Prozent. In dieser Zeit verdoppelte sich der chinesische Anteil am Welthandel, während sich das Bruttoinlandsprodukt versechsfachte. Das Land ist inzwischen zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt geworden. Daher kann es sich lohnen, in einen ETF auf die chinesische Wirtschaft zu investieren. Da bereits eine ganze Reihe solcher ETFs verfügbar ist, solltest Du Dich in einem Vergleich informieren.

Die wirtschaftliche Entwicklung wirkte sich auch positiv auf die Lebensqualität von über 200 Millionen Menschen aus, die zuvor in bitterster Armut lebten.
Aufgrund seines wirtschaftlichen Aufstiegs ist das Land ein vielversprechender Markt für Investoren aus dem Ausland.

Einteilung der chinesischen Aktien in drei Klassen

Bei den chinesischen Aktien werden drei Hauptklassen unterschieden. Eine Unterscheidung erfolgt in Onshore- und Offshore-Aktien.
Zu den Onshore-Aktien gehören die A- und die B-Shares.

  • A-Shares werden in der lokalen Währung Renminbi an den Börsen in Shanghai oder Shenzhen gehandelt. A-Shares dürfen nur von chinesischen Anlegern und von wenigen ausländischen professionellen Anlegern gehandelt werden. Ausländische Investoren benötigen dafür eine Lizenz. In Aktienindizes sind solche Aktien mit bis zu 20 Prozent ihres Wertes enthalten.
  • Auch B-Shares sind an den Börsen in Shanghai und Shenzhen gelistet, allerdings in Fremdwährung. In diese Aktienklasse können auch ausländische Anleger investieren. Sie sind auch in ETFs auf China enthalten. Ein Vergleich bietet Dir einen Überblick über die ETFs und deren Konditionen. Diese Aktienklasse wurde eigens für ausländische Anleger geschaffen.
  • H-Shares gehören zu den Offshore-Aktien und sind an der Börse von Hongkong gelistet. Sie werden in Hongkong-Dollar gehandelt. Auch H-Shares können von ausländischen Anlegern erworben werden. Solche Aktien werden von Großinvestoren bevorzugt, da sie liquider sind. Solche Aktien können auch im Segment der A-Shares notiert sein, zumeist jedoch zu einem anderen Kurs.
    Als kleinere Klassen unter den Offshore-Aktien werden noch Red-Chips und P-Chips gehandelt.
  • Red-Chips stammen von Unternehmen, die von Organisationen oder Firmen des chinesischen Staates kontrolliert werden. Sie werden an der Börse in Hongkong gehandelt.
  • P-Chips sind Aktien von Firmen, die außerhalb von China ansässig sind, aber Kriterien zu Umsatz in China, Eigentümerstruktur, regionaler Struktur und Firmensitz erfüllen.

Wichtige Aktienindizes auf China

Die Auswahl an ETFs auf chinesische Aktien ist so riesig, da eine Vielzahl an Indizes vorhanden ist. Du solltest vor einer Investition einen Vergleich der Indizes und der ETFs vornehmen. Das sind die einige aktuelle Indizes:

  • CSI 300 mit 300 Aktien der größten und liquidesten Unternehmen des Landes in Renminbi (A-Shares)
  • Dow Jones China Offshore 50 mit 50 Titeln der größten Unternehmen, die zumeist auf dem chinesischen Festland ansässig sind
  • FTSE China 30/18 Capped mit 980 Titeln von chinesischen Unternehmen mit mittlerer und hoher Marktkapitalisierung und Aktien verschiedener Klassen
  • FTSE China 50 mit Aktien der 50 größten und liquidesten chinesischen Unternehmen
  • FTSE China A-H 50 mit 50 Aktien der größten chinesischen Unternehmen, die mit A- oder H-Aktien vertreten sind
  • FTSE China A50 mit A-Aktien der 50 größten chinesischen Unternehmen
  • Hang Seng China Enterprises (HSCEI) mit den 50 größten H-Aktien chinesischer Unternehmen
  • MSCI China mit 711 Titeln der größten und umsatzstärksten Unternehmen, die an der Hongkonger Börse gelistet sind
  • MSCI China A mit 712 Titeln der größten und umsatzstärksten chinesischen Unternehmen (A-Shares)
  • MSCI China A Inclusion mit 467 chinesischen A-Aktien, die auch im MSCI Emerging Markets gelistet sind
  • MSCI China A International mit 509 A-Aktien der größten und umsatzstärksten chinesischen Unternehmen

Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Indizes für chinesische Aktien. Wie der Vergleich zeigt, sind die enthaltenen Aktien in verschiedenen Indizes ähnlich.

Investieren in einen ETF auf chinesiche Aktien

Möchtest Du in einen ETF auf einen dieser Indizes investieren, solltest Du auf die Rendite, das Fondsvolumen, das Auflagedatum und die Gesamtkostenquote achten. Auf verschiedene Indizes werden gleich mehrere ETFs angeboten. Die meisten dieser ETFs sind sparplanfähig. Hier ist eine Auswahl an ETFs auf chinesische Aktien:

Franklin FTSE China UCITS ETF, ISIN IE00BHZRR147, WKN A2PB5V
Mit diesem ETF hast Du Zugriff auf chinesische Aktien mit mittlerer bis hoher Marktkapitalisierung. Das größte enthaltene Unternehmen hat einen Anteil von 30 Prozent an der Index-Kapitalisierung, während bei den anderen Unternehmen die Kapitalisierung auf 18 Prozent begrenzt ist. Der Fonds wurde erst im Juni 2019 aufgelegt und hat ein Volumen von 23 Millionen Euro. Die Gesamtkostenquote liegt bei 0,19 Prozent. Der Fonds repliziert vollständig physisch und ist thesaurierend. Die Rendite liegt aktuell bei 23,06 Prozent. Während der Corona-Krise im März 2020 musste der Fonds eine negative Renditeentwicklung verzeichnen.

iShares MSCI China UCITS ETF USD (Acc), ISIN IE00BJ5JPG56, WKN A2PGQN
Mit diesem ETF hast Du Zugang zu den größten und umsatzstärksten chinesischen Unternehmen, die an der Börse von Hongkong gelistet sind. Auch dieser Fonds ist noch neu und wurde erst im Juni 2019 herausgegeben. Das Fondsvolumen liegt bei 46 Millionen Euro. Der ETF ist thesaurierend und repliziert vollständig physisch. Die Gesamtkostenquote beträgt 0,40 Prozent. Die aktuelle Rendite liegt bei 21,37 Prozent. Auch bei diesem ETF kam es im März 2020 aufgrund der Corona-Krise zu einem Kurseinbruch.

Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C, ISIN LU0514695690, WKN DBX0G2
Dieser ETF investiert ebenfalls in die größten und umsatzstärksten chinesischen Unternehmen, die an der Börse von Hongkong gelistet sind. Mit 1.277 Millionen Euro hat er ein beachtliches Volumen. Er existiert bereits seit Juni 2010. Der Fonds repliziert vollständig physisch und ist thesaurierend. Er hat eine Gesamtkostenquote von 0,65 Prozent. Die aktuelle Rendite liegt bei 20,92 Prozent. Auch hier war im März 2020 ein Kurseinbruch aufgrund von Corona zu verzeichnen.

Mit dem Vergleich den geeigneten ETF finden

Die vorgestellten Fonds unterscheiden sich in ihrer Gesamtkostenquote, ihrer Rendite und im Volumen. Die neu aufgelegten Fonds haben noch ein geringes Volumen. Die Gesamtkostenquote sollte im Vergleich nur eine untergeordnete Rolle spielen, denn wichtiger ist die Rendite. Die ETFs zeigten, abgesehen vom März 2020, eine gute Renditeentwicklung.

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Fazit: Investition in einen ETF auf China kann sich lohnen

Auf China ist inzwischen eine Vielzahl an ETFs verfügbar. Es gibt mehrere Aktienklassen und eine Vielzahl an Indizes, die Aktien unterschiedlicher Klassen enthalten. Bevor Du in einen ETF investierst, solltest Du den Vergleich nutzen. Er informiert über die Konditionen wie Gesamtkostenquote, Fondsvolumen und Entwicklung der Rendite. Das Land ist eine aufstrebende Wirtschaftsmacht. Das zeigt sich auch an der attraktiven Rendite der vorgestellten ETFs. Lediglich während der Corona-Krise mussten die ETFs Kurseinbrüche verzeichnen. Das war mit einer negativen Entwicklung der Rendite verbunden. Die meisten ETFs sind für den langfristigen Vermögensaufbau mit einem Sparplan geeignet.

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